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Grundschule - Errichtung einer OGS

Sulzfeld am Main

Aktueller Stand zum Fortgang der Baumaßnahme

(Stand: 20.03.2020):
 

Aufgrund der Ausschreibung zu den Rohbaumaßnahmen haben wir einige Angebote erhalten, die derzeit vom Architekturbüro geprüft werden. Die Auftragsvergabe erfolgt nach Vorlage des Prüfungsergebnisses, spätestens am 31.03.2020. Ich hoffe, dass wir uns mit dem Gemeinderat trotz Coronavirus-Pandemie für eine kurze Sitzung diesbezüglich treffen können. 

Hinsichtlich der bisherigen Abstimmungen zur Küchengestaltung (über die Ergebnisse dieser Besprechung wurde bereits berichtet) wurde die ausgearbeitete Planung dem Förderverein und der Schulleitung mit der Bitte um kurzfristige Stellungnahme zugeleitet. Die Stellungnahme des Fördervereins liegt der Verwaltung bereits vor und wurde auch schon an das Architekturbüro weitergeleitet. 

Der Plan für die Baustelleneinrichtung und Nutzung des Pausenhofes wurde vom Architekturbüro wie in der letzten gemeinsamen Besprechung festgelegt, bereits erstellt und uns zugeleitet.

Die weiteren Ausschreibungen sind in Vorbereitung. Ob die Coronavirus-Pandemie uns Probleme bereitet, werden wir abwarten müssen. 

Hinsichtlich der Verwertung des alten Pavillons stellen wir derzeit verschiedene Möglichkeiten zusammen. Wir führen auch Grundstücksverhandlungen für einen alternativen Standort. Der Container wird auf jeden Fall bis zum geplanten Zeitpunkt in den Pfingstferien beseitigt werden.

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Stand bis 05.03.2020:

Die Vorbereitungen für die Ausführung der Baumaßnahme laufen auf Hochtouren harmonisch und sehr gut. Gemeinsam mit der Schulleitung, dem Förderverein als Träger des Offenen Ganztags, der Verwaltungsgemeinschaft Kitzingen, der Stadt Kitzingen (Sachaufwandsträger) mit der Gemeinde (Vermieter) und dem Architekten konnten weitere wichtige Details abgeklärt werden.

  • Die genehmigte Planung wird unter Berücksichtigung der Vorgaben aus dem Förderbescheid umgesetzt. Da die Mittagsverpflegung für die Schulstandorte Kitzingen und Sulzfeld mit einem Essenslieferanten  vereinheitlicht wird, wurde mit dem Architekten eine gute Lösung für den Einbau einer Kleinküche abgestimmt, die den Anforderungen auf Hygiene und den Fördervorgaben gerecht wird. Die Organisation der Essensausgabe liegt in den Händen des Fördervereins und der Schulleitung. Ein zusätzlicher Personalbedarf wird von der Gemeinde gestellt.

 

  • Wegen der Planung von Steckdosen und Lichtschaltern erhalten die Schulleitung und der Förderverein einen vom Architekten erarbeiteten Elektrovorschlag, der kurzfristig von diesen durchgesehen und gegebenenfalls ergänzt wird.
     
  • Die Ausstattung der Räume erfolgt durch den Sachaufwandsträger (Stadt Kitzingen) in Abstimmung mit der Schulleitung und dem Förderverein. Ausgenommen sind feste Einbauten, die im Rahmen der Baumaßnahme von der Gemeinde als Vermieter ausgeführt werden (Bsp. Einbauschränke und -regale). Die Finanzierung ist in beiden Fällen gegeben. In den neuen Werkraum wird das vorhandene Mobiliar aus dem bisherigen Pavillon übernommen. Die Einlagerung von vorhandenem Mobiliar aus dem Pavillon während der Bauzeit erfolgt im Schulhaus oder im Bauhof Kitzingen.
     
  • Die Schulleitung sieht in dem großen Mensaraum eine gute Möglichkeit auch für größere schulische Veranstaltungen (Bsp. Elternabende).
     
  • Die Lösungsmöglichkeiten des Raumbedarfs während der Bauphase, die den Anforderungen der Nachmittagsbetreuung gerecht werden, einschließlich der Verwendung des vorhandenen Pavillons wurden geprüft. Nach Bekunden des Architekten ist das Versetzen des vorhandenen Schulpavillons sehr aufwändig. Es stehen Kosten bis zu 30.000,00 EUR im Raum. Der Pavillon muss komplett für einen Transport zerlegt werden. Für das Wiederaufstellen sind neue Fundamente erforderlich. Nach Abschluss der Gesamtbaumaßnahme muss der Pavillon samt Fundamenten neuerlich zerlegt und beseitigt werden. Die weitere Verwendung des alten Pavillons ist noch zu klären.
    Die Beschaffung von günstigen Mietcontainern hat sich zerschlagen.
    Die Auslagerung der gesamten Nachmittagsbetreuung in das Sportheim wurde aus verschiedenen Gründen als eher ungünstige Variante angesehen.

     
  • Als eine kostengünstige und durchaus für den begrenzten Zeitraum (nach den Pfingstferien bis zu den Sommerferien und vom Beginn des nächsten Schuljahres an bis zu den Herbstferien) ist laut dem Trägerverein das Lehrerhaus im Altort mit den verfügbaren Räumlichkeiten möglich (Küche, WC, 3-4 Räume, Freifläche). Die Nutzung bezieht sich lediglich auf die Nachmittage. Der Förderverein wird bei einem kurzfristigen Ortstermin einen evtl. Möbelbedarf klären. Bei Nutzungsüberschneidungen wird von der Gemeinde den anderen Nutzern eine Alternative geboten.
     
  • Während der Bauzeit kann der Pausenhof am Schulgelände nur eingeschränkt verwendet werden. Es wurden verschiedene Ausweichflächen (Spielplatz, Sportplatzstraße, Sportgelände) angeboten. Wegen der leichteren Aufsichtsregelung und der Sicherheit bevorzugt die Schulleitung die eingeschränkte Nutzung des verbleibenden Pausenhofes. Ausweichmöglichkeiten sind kurzfristig möglich.
     
  • Die bisherige schulische Nutzung des Pavillons wird verlegt in einen vorhandenen Raum im Sportheim, der von der Schule aus mit einer Kleingruppe mit Lehrkraft leicht und sicher erreichbar ist. Der Schulleitung war in diesem Fall die Ortsnähe sehr wichtig. Die erforderliche Zusage vom TSV wurde in Aussicht gestellt.
     
  • Die erste Ausschreibung für die Rohbaumaßnahmen wurde bereits auf den Weg gebracht. Die Submission ist festgelegt auf den 19.03.2020. Nach Prüfung der Angebote kann die Auftragsvergabe unverzüglich in der darauf folgenden Gemeinderatssitzung erfolgen.
     

Stand: 06.03.2020